Die Folgen der Manipulation des Pokalspiels sind gravierend. Der damalige Trainer des Hamburger SV Klaus Toppmöller verliert knapp zwei Monate nach der Niederlage seinen Trainerjob und macht in einem späteren Interview das verlorene Spiel gegen Paderborn mitverantwortlich. Der HSV legt nachträglich Protest gegen die Wertung des Spiels und die von Hoyzer verhängte Rote Karte gegen Emile Mpenza ein.
Am 11. Februar 2005 entscheidet der DFB-Sportausschuss, dass es kein Wiederholungsspiel geben könne, da mittlerweile schon zwei weitere Runden im DFB-Pokal gespielt worden seien. Als Entschädigung werden dem Hamburger SV 500.000 Euro und Einnahmen von etwa 1,5 Mio. Euro aus einem Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft zugesprochen.
Die Sperre von HSV-Stürmer Mpenza wird annulliert.